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'Krankheitsflucht und Gesundheitstourismus'
 

Ernst Huber Ethik-Symposium

Österreichisches Grünes Kreuz für Vorsorgemedizin
Gasthof Maria Plain, Bergheim bei Salzburg, 19. - 20. Februar 2010

 


 
'Ethik und Recht in der Humanforschung'
 

Institut für Ethik und Recht in der Medizin und Bioethikkommission beim BKA
BKA, Amtsgebäude Hohenstaufengasse 3, 1010 Wien, Kassensaal, 14.-15. Jänner 2010
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Veranstaltungen 2009
 

 


 
'Nationale Ethikkommissionen als Bindeglied zur angewandten Forschung'
 

Bioethikkommission beim BKA
Französisches Kulturinstitut Wien, Währingerstraße 30, 1090 Wien, 14. Dezember 2009
Mehr Info:Programm
Internetseite:Weitere Daten

 


 
'Der aufgeklärte Patient: Anspruch und Wirklichkeit'
 

4. Kärntner Ethik-Tag
Casineum Velden, 20. November 2009

Ethikkommission des Landes Kärnten

Unter dieses Generalthema stellte die Ethik-Kommission des Landes Kärnten ihren nun schon 4. Kärntner Ethik-Tag. Die Veranstaltung wurde – in bewährter Weise – im Casineum Velden abgehalten. Folgende Schwerpunkte wurden im Rahmen der Veranstaltung behandelt:
Wissensmanagement und Wissenstransfer („shared decision making“)
 bullit  Strahlenschutz und Ethik
 bullit  Der aufgeklärte Patient: Ethisches Dilemma im intra- und extramuralen Bereich
 bullit  Ethisches Dilemma aus der Sicht der PatientInnen
Ausgehend von einer Fülle von Informationen, die auf PatientInnen einströmt, stellt sich die Frage, sind PatientInnen heute wirklich besser informiert als früher und wie wirkt sich unvollständige Information in Gesundheitsfragen auf das Verhältnis zur behandelnden Ärzteschaft aus. Dazu gibt einen unaufhaltsamen technologischen Fortschritt, etwa auch in der Diagnostik, die sich nuklearmedizinischer Verfahren bedient. Deren Funktion und Risiken abzuklären bedarf es eigener Anstrengungen. Welche ethischen Probleme durch das Auseinanderklaffen von Anspruch und Wirklichkeit auftreten, sollen sowohl aus den verschiedenen Gesundheitsbereichen als auch aus der Sicht von Betroffenen behandelt werden.

Einige Aufsätze zu den Vorträgen:

Gerald Bachinger:
Anspruch und Wirklichkeit: Offenheit und Transparenz im Umgang mit Behandlungsfehlern sowie einige Gedanken zur Aufklärungsproblematik

Erwin Kalbhenn:
‚Shared Decision Making’ aus der Sicht des Patientenanwaltes

Manfred Kanatschnig:
Der aufgeklärte Patient: Bin kein ausgeklügelt Buch, bin ein Mensch mit seinem Widerspruch

 

 


 
'Ethik - Anspruch - Wirklichkeit'
 

2. Medizinethiksymposium und 21. Steinhofsymposium
SMZ Baumgartnerhöhe, Wien, 9.-10. November 2009

Das Symposium bietet die Möglichkeit, unterschiedliche Zugänge zu Ethik in Theorie und Praxis zu hören, zu diskutieren und zu reflektieren. Der Bezug zum Gesundheitswesen und den aktuellen Herausforderungen des Alltags in Krankenhäusern und Pflegeheimen steht im Mittelpunkt.

 

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Internetseite:Symposium

 


 
'Soll mit embryonalen Stammzellen geforscht werden?'
 

Lange Nacht der Forschung
Universität Wien, Dr. Karl-Lueger Ring 1, 1010 Wien, Oktogon, 1. Stock, 7. November 2009

ExpertInnen der Bioethikkommission stehen den SpielerInnen für fachliche Fragen zur Verfügung und präsentieren die Stellungnahme der Bioethikkommission beim Bundeskanzleramt zur Forschung an humanen embryonalen Stammzellen.

 

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'Das Tier im Rahmen der Arzneimittelentwicklung -
Gesetzeslage, Ethik, Durchführung und Kontrolle'
 


AGES, Spargelfeldstraße 191, 1220 Wien, Vortragssaal A/E.51, 21. Oktober 2009

 


 
'Ethik in der Medizin für Mitglieder der Österreichischen Ethikkommissionen'
 

Nö Landhaus, St. Pölten, 15. Oktober 2009

Seminar des Zentrums für Ethik und Medizin – NÖ Landesakademie

 

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'Futility?! Ethische und rechtliche Aspekte der Therapiebegrenzung'
 

5. Weissenseer Symposion Ethik in der Medizin
Seminarzentrum Techendorf am Weissensee, 4. - 5. September 2009

Veranstalter: Dr. Gisela Bockenheimer-Lucius, Frankfurt/Main, Dr. Michael Peintinger, Wien, Dr. Alfred Simon, Göttingen.

Futility wird definiert als prospektive Einschätzung einer medizinischen (diagnostischen, therapeutischen) Maßnahme, die in einer konkreten Situation (Leiden des Patienten) nicht zielführend ist. Diese scheinbar einfache und präzise Beschreibung für Maßnahmen, die auch oftmals als „sinnlos“ bezeichnet werden, beinhaltet jedoch eine Fülle von hochkomplexen Begriffen, die bei der klinischen Entscheidungsfindung in ihrer Bedeutung für den betroffenen Patienten geklärt werden müssen.
Geht es um die physiologische Sinnhaftigkeit einer Therapie? Wird die Statistik zugrunde gelegt? Spielt die Quantität oder die Qualität möglicherweise zu gewinnender Lebenszeit die entscheidende Rolle? Wie kann die statistische Wahrscheinlichkeit von Prognosen ethisch bewertet werden? Sind angesichts immer wieder zitierter spektakulärer Einzelfälle Entscheidungen zu einer Therapiebegrenzung überhaupt zu rechtfertigen? In dubio pro vita? Welchen Stellenwert hat der Wille des Patienten? Schließlich: Was ist das Ziel des ärztlichen Handelns? Wer bestimmt es, und wer überprüft es zum Wohl des Patienten immer wieder aufs Neue?

 

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'Der Mensch im Mittelpunkt!? - Menschen und Mächte im Krankenhaus'
 

Ernst Huber Ethik-Symposium

Österreichisches Grünes Kreuz für Vorsorgemedizin
Gasthof Maria Plain, Bergheim / Salzburg, 20. - 21. Februar 2009

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'Bismarck oder Beveridge? - Mehr Staat oder mehr Selbstverwaltung?'
 

1. Linzer gesundheitspolitisches Gespräch
Hotel Steigenberger, Am Winterhafen 13, 4020 Linz, 22. Jänner 2009

Ärztekammer für Oberösterreich und Medizinische Fortbildungsakademie OÖ

Ein Vortrag des deutschen Gesundheitsökonoms Prof. Heinz Rothgang:
Die reinen Formen des Sozialversicherungssystems und des Privatversicherungssystems verschwinden und vermischen sich. Damit kann man den spezifischen Problemen der einzelnen, nur vom Staat oder nur von der Privatwirtschaft getragenen Systemen, Rechnung tragen – so die Ansicht des Experten.

 

 


 
Veranstaltungen 2008
 

 


 
'Garant für eine integre und transparente biomedizinische Forschung'
 

Festveranstaltung 30 Jahre Ethik-Kommission der Medizinischen Universität Wien
Gesellschaft der Ärzte (Billrothhaus), Frankgasse 8, 1090 Wien, 9. Dezember 2008

Medizinische Universität Wien

In der Medizin hat Ethik und Berücksichtigung ethischer Grundsätze eine herausragende Bedeutung, wie in nur wenigen anderen wissenschaftlichen Disziplinen. Als "Wissenschaft vom Menschen" hat Medizin unmittelbar mit dem Individuum, seinen physischen und psychischen Befindlichkeiten zu tun. Schlussendlich ist es Ziel jeglicher medizinischer Forschung, neben grundsätzlichem Erkenntnisgewinn, Krankheiten zu therapieren oder Leiden zu mindern.Schon frühzeitig – im Jahre 1979 – wurde deshalb eine unabhängige, weisungs­ungebundene Ethik-Kommission gegründet, ... mehr dazu hier

 

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Internetseite: Nachlese

 


 
Seminar: 'Ethik in der Medizin für Mitglieder der Österreichischen Ethikkommissionen'
 

Nö Landhaus, St. Pölten, 16. - 17. Oktober 2008

 

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'Hirntoddiagnostik aus Sicht der Ethikkommission'
 

Ethikkommission des Landes Kärnten

Klagenfurt, 15. Oktober 2008

Zweck: Organentnahme hirntoter Menschen zur Verbesserung der Lebenssituation anderer schwer kranker Patienten.
Verstorbene sind nicht Eigentum der Familie, der zuletzt behandelnden Klinik oder der betreuenden Ärzte. Die Bereitschaft und Zustimmung der Bevölkerung zur Organspende ist nur dann zu erreichen, wenn Gewissheit darüber besteht, dass auch der optimale Empfänger das Organ erhält. Die Zahl der Organe, die sich zur Transplantation eignen, ist limitiert, der Bedarf ist nach wie vor steigend. Soll die Allokation (Zuweisung) von Organen von einer breiten Mehrheit als gerecht empfunden werden, sind bestimmte, allgemein als akzeptabel zu wertende Kriterien erforderlich, die unseren gesetzlichen und ethischen Normvorstellungen entsprechen.

 

 


 
'Das ärztliche Aufklärungsgespräch - Ethische und rechtliche Aspekte'
 

4. Weissenseer Symposion Ethik in der Medizin
Seminarzentrum Techendorf am Weissensee, 5. - 6. September 2008

Veranstalter: Dr. Gisela Bockenheimer-Lucius, Frankfurt/Main, Dr. Michael Peintinger, Wien, Dr. Alfred Simon, Göttingen.

Die Aufklärung eines Patienten ist sowohl aus moralischen wie auch aus rechtlichen Gründen geboten und findet im Begriff des Informed consent ihren formalen Ausdruck. Dennoch zeigt sich, dass eine Aufklärung, die zur Erreichung einer durchdachten Entscheidung von dem betroffenen Patienten ebenso wie von dem aufklärenden Arzt als hilfreich und erfolgreich betrachtet wird, von ärztlicher Seite viel Behutsamkeit, eine verständliche Sprache, Einbeziehung des persönlichen Wertesystems des Patienten und den besonderen Respekt vor dessen individueller Eigenständigkeit erfordert. Dabei ergeben sich auch in den unterschiedlichen medizinischen und pflegerischen Handlungsfeldern sowie angesichts der Komplexität vieler Entscheidungen immer wieder individuelle und spezifische Bedürfnisse und Schwierigkeiten. Nicht zuletzt wird deutlich, dass die Aufklärung mit ihrem Ziel der informierten Zustimmung des Patienten, ein prozesshaftes und beziehungsreiches Geschehen ist. Einige dieser besonderen, aber durchaus alltäglichen Herausforderungen sollen im Rahmen des Symposions dargestellt und praxisnah diskutiert werden.

 

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Tagung des Forums Österreichischer Ethikkommissionen
 

Nö Landhaus, St. Pölten, 2. Juni 2008
Gemeinsame Tagung aller Österreichischen Ethikkommissionen

 


 
Startworkshop 'Competence Mall Initiative'
 

Wien, 27. Mai 2008
Eine Veranstaltung des Bm für Gesundheit, Familie und Jugend

Mehr Info:Programm

 


 
Statistik Workshop

Universität Klagenfurt, 7. März 2008
Eine Veranstaltung des Instituts für Statistik und der ÖMG
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Ernst Huber Ethik-Symposium „Grenzen des Organersatzes“
 

Österreichisches Grünes Kreuz für Vorsorgemedizin
22. - 23. Februar 2008 Gasthof Maria Plain, Bergheim / Salzburg
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'Stammzellenforschung - Wissenschaftliche und ethische Fragen'
 

Dr. Heinz Ragoßnig
Qualitätszirkel Allgemeine Medizin (QUAM), Klagenfurt, 30. Jänner 2008

Warum werden Wissenschaft und Forschung so elektrisiert, wenn von Stammzellforschung die Rede ist?
Was ist das biologische Material mit dem die Stammzellforschung arbeitet?
Vor- und Nachteile von embryonalen und adulten Stammzellen
Heutiges Haupteinsatzgebiet adulter Stammzellen
Ethik in der Forschung mit humanen embryonalen Stammzellen
Derzeitige internationale Situation in der Stammzellforschung
Ausblick

 

 


 
Stammzellforschung
 

Seminarraum am Institut für Ethik und Recht in der Medizin, Campus der Universität Wien, Spitalgasse 2-4/Hof 2, 1090 Wien

17.- 18. Jänner 2008

Wissenschaftliche Leitung: Univ.-Prof. Dr. Ulrich Körtner, Univ.-Prof. DDr. Christian Kopetzki

Eine gemeinsame Tagung des Instituts für Ethik und Recht in der Medizin und der Bioethikkommission.

Mehr Info:hier
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Veranstaltungen 2007
 

 


 
Ethik an der Schnittstelle von Bedarf und Bedürfnissen im Gesundheitssystem – 'Wohin führt eine immer kürzere Verweildauer?'
 

3. Kärntner Ethik-Tag
Casineum Velden, 30. November 2007

Ethikkommission des Landes Kärnten

Der dritte Kärntner Ethik-Tag befasst sich mit dem Thema „Ethik an der Schnittstelle von Bedarf und Bedürfnissen im Gesundheitssystem“ Im Untertitel der Veranstaltung wird der Blickwinkel mit der Frage „Wohin führt eine immer kürzere Verweildauer?“ noch präziser ausgerichtet. Eine Reform tut not. Die Ökonomie weist die Richtung. Viele Schritte dazu sind mittlerweile schon unternommen worden. Eine Evaluierung der Folgen auf die Beteiligten gibt es nicht. Hier und dort eine kleinere Untersuchung, das war es aber auch schon. Eine unmittelbare Folge der leistungs-orientierten Abrechnung ist die kürzere Verweildauer im stationären Bereich. Das mag schon bei jüngeren Patienten Schwierigkeiten verursachen, bei älteren kann dies den vorübergehenden Aufenthalt in Pflegeheimen bedeuten, der dann oft auch „fließend“ in einen bleibenden Aufenthalt übergeht. Wenngleich die Auswirkungen für alle Patienten spürbar sind, so befassen sich die Referierenden vorwiegend mit der Situation von Menschen, die auf Dauer nach einem Krankenhausaufenthalt erhöhten Pflegebedarf haben: ältere Menschen sowie Menschen mit (vorübergehenden) Einschränkungen. Der Patient und die allenfalls pflegenden Angehörigen sind im Mittelpunkt eines „Dreiecks“ von stationärem Bereich, der Ökonomie und dem extramuralen Bereich (mit Hausarzt, mobilen Pflegediensten und Pflegeheimen). Entsprechend ist das Tagungsprogramm nach diesen Sichtweisen ausgerichtet: Es gibt einen Vortrag einer Betroffenen, die Angehörige pflegt. Die Sicht der Ökonomie ist vertreten. Der extramurale Bereich wird aus der Sicht des Hausarztes und der Pflegeheime vertreten. Auch die Sicht der Krankenanstalten ist ebenso ausführlich dargestellt. Die vollständigen Präsentationen können im Internet abgerufen werden.

 

Internetseite:Bericht

 


 
3rd International Conference on Science and Ethics of Assisted Human Reproduction and Stem Cell Research
 

Academy of Science, Berlin, Germany
1.-2. November, 2007

Zu den behandelten Themen:

The regulatory landscape of Germany
Stem Cells and Tissue Engineering
Emergency contraception
The welfare of children conceived through ARTs
Reproduction, Religion and the Law

Tagungssprache ist Englisch - auf der Internetseite findet man die Anmeldung unter: Tagungen > 2007 > 3rd Intern. Conf.

 

Mehr Info:hier
 
 

 


 
Internationale Tagung: ALTERSFORSCHUNG
 

BIOETHIKKOMMISSION
Bundeskanzleramt - Österreich

Gartenhotel Altmannsdorf, Hoffingergasse 26, 1120 Wien
5. Oktober 2007, 9-17 Uhr


Tagung zum Schwerpunktthema der vierten Amtsperiode der Bioethikkommission:

Müssen wir das Altwerden oder die wachsende Zahl der Alten fürchten? Gedanken zur Genetik des Alterns
Ressourcenorientiertes Altern: Psychologische und humanistische Aspekte
Die Alterslüge - Über die Problematik der Demokratie mit der Demografie
Gesundes Altern - ein wichtiges Ziel unserer Gesellschaft
Podiumsdiskussion: Die Alterspyramide – Herausforderung für die Gesellschaft

Zum Tagungsort: www.gartenhotel.com
Mehr Info:hier

 


 
Seminar: „Ethik in der Medizin“
 

Für Mitglieder der Österreichischen Ethikkommissionen

20.-21. September 2007

Leopoldsaal, NÖ Landhaus Haus 1a,
Landhausplatz 1, St. Pölten

Veranstalter:
Prof. Dr. Peter Kampits „Zentrum für Ethik und Medizin“ NÖ Landesakademie, in Kooperation mit der Ethikkommission für NÖ
Mehr Information über das Programm und die Referenten in der Beilage.

Teilnahmegebühr: € 290,--

 

Mehr Info:hier
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„Der alte Mensch als Patient – Ethische und rechtliche Aspekte“
 

3. Weißenseer Symposion

7. und 8. September 2007

Das Symposium beschäftigt sich mit ethischen Fragen in der Medizin beschäftigt. Im vergangenen Jahr hatte das Symposion das neue Patientenverfügungsgesetz zum Thema. Hierzu haben renommierte Referenten aus Österreich und Deutschland vorgetragen.

Für das heurige Programm folge man dem angegebenen Link. Veranstalter: Dr. Gisela Bockenheimer-Lucius, Frankfurt am Main, Dr. Michael Peintinger, Wien, Dr. Alfred Simon, Göttingen.
Tagungsort ist wiederum das Veranstaltungs- und Seminarzentrum Weißensee.

 

Name: Dr. Michael Peintinger

 


 
JAHRESTAGUNG DES FORUMS 2007
 

18. April 2007

Medizinische Universität Graz, Hörsaalzentrum, Hörsaal E
8036 Graz, Auenbruggerplatz 50

Forum-Vollversammlung

Ethikkommissionen in Deutschland, Österreich und der Schweiz -
Berichte über Verfahren, Kommunikation, Implementierung der Direktive 2001/20/EG

 

Mehr Info:hier
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Name: Peter Rehak Forum Österreichischer Ethikkommissionen

 


 
Zu einer gerechten Verteilung knapper Gesundheitsressourcen
 

ETHIK:RAT Öffentlich
Tagung 23.- 24. März 2007, St.Virgil Salzburg

Die Tagung möchte keine gesundheitspolitischen Entscheidungen vorweg nehmen. Sie möchte für ethische Implikationen in der Diskussion um die Zukunft unseres Gesundheitswesens angesichts einer stets knappen Ressourcenlage sensibilisieren sowie mit der Erarbeitung gesundheitspolitischer Handlungsoptionen zu einem gerechten und solidarischem Gesundheitswesen beitragen.
π Welche Maßnahmen sind nötig sowie ethisch verantwortbar, um den Zugang und die Qualität der Gesundheitsleistungen in Österreich auch zukünftig gewährleisten zu können?
Mehr Info:hier

 


 
Ernst Huber Ethik-Symposium „Der marginalisierte Patient“
 

Österreichisches Grünes Kreuz für Vorsorgemedizin
23. - 24. Februar 2007 Schloss Goldegg, Goldegg im Pongau

 

Mehr Info:hier
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Veranstaltungen 2006
 

 


 
"Ethik in der Medizin"
 

Fortbildungsseminar für Mitglieder der österreichischen Ethikkommissionen

St.Pölten, 21. - 22. September 2006
Name: Prof. Dr. Peter Kampits, Zentrum für Ethik und Medizin

 


 
Seminare zum Neuen Patientenverfügungsgesetz
 

Alle in Gesundheitsberufen Tätige, insbesondere die ärztlichen Kolleginnen und Kollegen, müssen sich mit dem neuen Instrument der Selbstbestimmung vertraut machen.
Dr. Peintinger von der Meduni Wien bietet Seminare dazu an: Überlegungen zum 'Inhalt' (§4), zur 'Ärztlichen Aufklärung' (§5), der Interpretation und der unterschiedlichen Formen (verbindlich – beachtlich) sollten dabei im Mittelpunkt stehen.
Name: Dr. Michael Peintinger

 


 
Das neue Patientenverfügungs-Gesetz 2006 – rechtliche und ethische Aspekte
 

Jahrestagung des Instituts für Ethik und Recht in der Medizin in Kooperation mit dem Zentrum für Medizinrecht.

Campus der Universität Wien Spitalgasse 2-4, Hof 2
12. und 13. Oktober 2006
Mehr Info:hier
Name: Univ. Prof. Dr. U. Körtner, Univ. Prof. Dr. Ch. Kopetzky

 


 
2. Weissenseer Symposion: Möglichkeiten und Grenzen einer Patientenverfügung
 

Ethische und rechtliche Aspekte
Die moderne Medizin hat Möglichkeiten des Lebenserhalts eröffnet, die dem Kranken das Sterben oftmals erschweren. Dies kann auch Angst vor einem menschenunwürdigen Sterben auslösen. Am Symposion werden die derzeitigen gesetzlichen Bestimmungen (neues Patientenverfügungsgesetz ab Juni 2006) anhand konkreter Fallbeispiele dargelegt und kritisch beleuchtet.

8.-9. September 2006, Veranstaltungs- und Seminarzentrum, Weissensee/Kärnten

Name: Dr. Michael Peintinger

 


 
Revisiting endpoints and stopping rules in clinical trials
 

Für ein Symposium zum fünfjährigen Bestand des Instituts wurden renommierte internationale Referenten gewonnen. Unter anderem wird Prof. Gordon Guyatt, McMaster Universität, Kanada, einer der Gründer der Evidence-based Medicine Bewegung zum Thema 'Trials stopped early for benefit: do they yield biased estimates of treatment effects?' referieren.

28. September 2006 (10.00 -16.30) im Hörsaal II des Klinikums I im Universitätsspital Basel

Mehr Info:hier
Internet-Seite:http://www.bice.ch/
Name: Basel Institute for Clinical Epidemiology (BICE)

 


 
Ernst Huber Ethik Symposium „Behandlungszwang und Zwangsbehandlung“
 

„Der Wille des Patienten hat Vorrang“
Medizinethik-Symposium des Grünen Kreuzes für Vorsorgemedizin zur Patientenautonomie und deren Grenzen

25. Februar 2006 Schloss Goldegg

Mehr Info:hier
Name: Grünes Kreuz für Vorsorgemedizin

 


 
   

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